Hunderten von Menschen auf Twitter oder Facebook folgen: Für einige ist das ein Ziel, aber ist es nicht eigentlich Irrsinn? Viele würden sagen: Mehr als 50 Freunden und Bekannten kann man gar nicht gerecht werden.
Mass-Following auf Twitter kann aber durchaus Sinn machen, wenn man geeignete Filter zur Verfügung hat. Tatsächlich habe ich pro einzelnem Thema auf Twitter selten mehr als 20 Kontakte. Die hohen Following-Zahlen erklären sich nur dadurch, dass ich versuche, über alle meine Themen auf dem Laufenden zu bleiben.
Im richtigen Bekanntenkreis verhält man sich nicht so: Ich würde mich unweigerlich verzetteln. Auf Twitter und Co ist es aber kein Problem, weil Nachrichten kurz sind, die Kommunikation asynchron ist, niemand eine Reaktion oder Antwort voraussetzt und viele Kontakte so kein Problem darstellen. Ich konsumiere nur so viel ich will und stets nur das was mich gerade interessiert. Niemand erwartet dass ich alles lese. Und nur die letzten paar Stunden eines Themas sind von Interesse.
Oft gibt es zu einem Zeitpunkt nur ein einziges Thema das mich interessiert. Zu dem habe ich dann um die 20 passende Kontakte. Ein Luxus: So viele reale Bekannte habe ich zu einem einzelnen Hobby sicher eher nicht zur Hand.
Die Macht von Twitter ist, dass ich wenn mich ein Thema brennend interessiert ich schnell eine Gruppe Gleichgesinnter finden kann. Diese zu treffen ist meist kein Problem. Meine Beobachtung ist, dass Twitternutzer echten Sozialkontakt lieben.
Natürlich werden nicht alle davon echte Freunde oder intensive Bekanntschaften. Manche Kontakte sind sehr sporadisch. Aber ich fühle mich zu einem Thema auch niemals allein.
Mass-Following auf Twitter kann aber durchaus Sinn machen, wenn man geeignete Filter zur Verfügung hat. Tatsächlich habe ich pro einzelnem Thema auf Twitter selten mehr als 20 Kontakte. Die hohen Following-Zahlen erklären sich nur dadurch, dass ich versuche, über alle meine Themen auf dem Laufenden zu bleiben.
Im richtigen Bekanntenkreis verhält man sich nicht so: Ich würde mich unweigerlich verzetteln. Auf Twitter und Co ist es aber kein Problem, weil Nachrichten kurz sind, die Kommunikation asynchron ist, niemand eine Reaktion oder Antwort voraussetzt und viele Kontakte so kein Problem darstellen. Ich konsumiere nur so viel ich will und stets nur das was mich gerade interessiert. Niemand erwartet dass ich alles lese. Und nur die letzten paar Stunden eines Themas sind von Interesse.
Oft gibt es zu einem Zeitpunkt nur ein einziges Thema das mich interessiert. Zu dem habe ich dann um die 20 passende Kontakte. Ein Luxus: So viele reale Bekannte habe ich zu einem einzelnen Hobby sicher eher nicht zur Hand.
Die Macht von Twitter ist, dass ich wenn mich ein Thema brennend interessiert ich schnell eine Gruppe Gleichgesinnter finden kann. Diese zu treffen ist meist kein Problem. Meine Beobachtung ist, dass Twitternutzer echten Sozialkontakt lieben.
Natürlich werden nicht alle davon echte Freunde oder intensive Bekanntschaften. Manche Kontakte sind sehr sporadisch. Aber ich fühle mich zu einem Thema auch niemals allein.
[via iBlogger / iPhone]